Universitätsklinik für Augenheilkunde
Aktuelles
Universitätsmedizin Oldenburg wächst noch enger zusammen
3. Juni 2026
Die Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) stellt ihre Zusammenarbeit auf ein neues Fundament: Die Universität Oldenburg, das Klinikum Oldenburg, das Evangelische Krankenhaus Oldenburg, das Pius-Hospital Oldenburg und die Karl-Jaspers-Klinik haben am 2. Juni 2026 gemeinsam mit dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium eine neue Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Sie verzahnt Universität und Krankenhäuser künftig auch auf Leitungsebene strukturell miteinander. Die Partner sichern so die universitätsmedizinische Versorgung der Menschen in der Region langfristig ab.
Gegenseitige Mitsprache auf höchster Ebene
Mit der neuen Rahmenvereinbarung schaffen die Universitäts- und Krankenhausleitungen die Voraussetzungen dafür, dass die Belange von universitätsmedizinischer Lehre, Forschung und Krankenversorgung nachhaltig gesichert und noch enger aufeinander abgestimmt sind.
Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs erklärte anlässlich der Unterzeichnung: „Wir stellen heute die medizinische Versorgung im Nordwesten auf ein noch festeres Fundament. Die Universität Oldenburg und ihre vier Kooperationskrankenhäuser arbeiten künftig noch enger zusammen. Mit der neuen Rahmenvereinbarung schaffen wir klare Leitplanken für den nachhaltigen Aufwuchs der Medizinstudienplätze und die geteilte Verantwortung für die Ausbildung. Damit ist ein weiterer Baustein gelegt, langfristig hochwertige Studienbedingungen und die nachhaltige medizinische Versorgung in der Region sicherzustellen.“
Kern der neuen Vereinbarung sind personelle Verbindungen auf Leitungsebene zwischen der Universität und den vier Krankenhäusern. Der Universitätspräsident wird künftig stimmberechtigtes Mitglied des Verwaltungsrats des Klinikums. Der Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften ist fortan Vorstandsmitglied des Klinikums, das 18 der insgesamt 26 Universitätskliniken und -institute betreibt. Beide genießen in diesen Rollen Vetorechte für Entscheidungen, die Forschung und Lehre wesentlich berühren. Spiegelbildlich wird die Medizinische Vorständin des Klinikums stimmberechtigtes Mitglied im Dekanat der Medizinischen Fakultät.
Auch die drei weiteren Krankenhäuser der UMO sind künftig in der Fakultätsleitung vertreten – über eine neue Prodekanatsstelle. Ein neu gegründeter Kooperationsrat stärkt außerdem ihren direkten Austausch mit der Universität. Der Universitätspräsident erhält in den Aufsichtsräten des Evangelischen Krankenhauses, des Pius-Hospitals und der Karl-Jaspers-Klinik ein Stimmrecht für alle Entscheidungen rund um die Belange von Forschung und Lehre.
Als gemeinsames Gremium, in dem sich Vertreter*innen der Universität und aller Krankenhäuser weiterhin vierteljährlich treffen und die Geschicke der UMO strategisch lenken, bleibt der Medizinausschuss erhalten. Neu ist hingegen das sogenannte Trägerboard. Einmal jährlich werden sich in diesem Gremium der Präsident der Universität mit den Vorsitzenden der Verwaltungs- und Aufsichtsräte der Krankenhäuser und Vertreter*innen der zuständigen niedersächsischen Ministerien austauschen. Das sind das Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit seiner Zuständigkeit für die Universität und das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung mit seiner Zuständigkeit für die Krankenhäuser.
„Für die Universitätsmedizin Oldenburg ist der heutige Tag ein wichtiges Ereignis. Dass Universität und Krankenhäuser in Forschung und Lehre und nun auch auf Organisationsebene eng miteinander verbunden sind, zeugt von dem großen Vertrauen, das wir einander entgegenbringen“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder. Die Details dieser neuen Struktur zu entwickeln und allen fünf Partnern mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten und Strukturen gerecht zu werden, sei eine Herausforderung gewesen, die sich mehr als gelohnt habe. „Diese Vielfalt ist das, was uns ausmacht. Sie bietet unseren Medizinstudierenden Ausbildungsmöglichkeiten, die ihresgleichen suchen, und garantiert den Menschen in der Region das gesamte Spektrum einer universitätsmedizinischen Versorgung.“
Ziel: Modellregion für zukunftsfähige Gesundheitsversorgung
Die neue Vereinbarung formuliert die gemeinsamen Ziele der beteiligten Partner. Sie wollen eine Gesundheitsversorgung für die Region schaffen, die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt und mit innovativen Konzepten die Versorgung auch in der Fläche und vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sicherstellt. Im Bereich Forschung will sich die UMO auf Themen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz konzentrieren und Lösungen entwickeln, die schnell bei Patientinnen und Patienten ankommen. Gemeinsam wollen Universität und Krankenhäuser im Nordwesten eine Modellregion für zukunftsfähige Gesundheitsversorgung etablieren, Partnerschaften – etwa mit Groningen – weiter ausbauen und exzellente Qualifizierungs- und Karrierewege entwickeln, die medizinische Fachkräfte an den Standort binden.
Stimmen zur neuen Rahmenvereinbarung
„Die neue Rahmenvereinbarung ist einer der Meilensteine, die die Universitätsmedizin Oldenburg in diesem Jahr erreicht. Darüber hinaus steht am Pophankenweg der Baubeginn für das erste eigene Gebäude der UMO bevor und zum Wintersemester wächst der Studiengang Humanmedizin auf 200 Anfänger*innen jährlich. All diese Entwicklungen sind eng miteinander verknüpft, haben viele Jahre der Vorbereitung erfordert und wären ohne das kontinuierliche Zusammenwirken aller Beteiligten in Universität und Krankenhäusern nicht möglich gewesen.“
Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang,
Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften
„Die Governance stärkt das Oldenburger Modell der Universitätsmedizin nachhaltig. Gemeinsam mit unseren Partnern wird das Klinikum als zentraler Anker dazu beitragen, die Verbindung zwischen Forschung, Lehre und Patientenversorgung für die Menschen in der Region zu verstetigen.“
Rainer Schoppik und Prof. Dr. Andrea Morgner-Miehlke
Vorstandsteam des Klinikums Oldenburg
„Die Keimzelle der Universitätsmedizin ist die mit allen Oldenburger Krankenhäusern bereits vor vielen Jahren abgestimmte Verteilung der Fachdisziplinen für eine klinische Patientenversorgung mit hoher Qualität. Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg trägt mit seinen essenziellen Fachrichtungen zum Erfolg dieses Modelles wesentlich bei und ist damit auch in der Entwicklung der Universitätsmedizin zu einer wesentlichen Stütze für Forschung und Lehre geworden. Die neue Governance ist ein Zeugnis der Arbeit gleichberechtigter Partner und bietet einen perfekten Zwischenschritt zur Weiterentwicklung des Modells zum Universitätsklinikum im Verbund.“
Kristina Minder und Dr. Alexander Poppinga
Vorstandsteam des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg
„Die Universitätsmedizin Oldenburg ist vor 14 Jahren aus einer gemeinsamen Vision und einer außergewöhnlichen Kraftanstrengung der gesamten Region entstanden. Die gemeinsam erreichte Entwicklung zu bewahren und konsequent weiter voran zu bringen, ist ein Anspruch, dem sich das Pius-Hospital seit Beginn mit voller Überzeugung stellt. Die neue Governance unterstreicht die Stärke gleichberechtigter Partnerschaft und markiert eine entscheidende Etappe auf dem Weg zu einem leistungsfähigen Modell eines Universitätsklinikums im Verbund.“
Nadine Krefeld und Prof. Dr. Dirk Weyhe,
Vorstandsteam des Pius-Hospitals Oldenburg
„Die Vertragsunterzeichnung markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt für die Universitätsmedizin Oldenburg. Aus Sicht der Karl-Jaspers-Klinik schafft die neue Rahmenvereinbarung die Grundlage, um Forschung, Lehre und klinische Versorgung noch enger zu verzahnen, mehr Medizinerinnen und Mediziner in der Region auszubilden und die Beiträge der Kooperationskrankenhäuser erstmals auch finanziell verlässlicher abzubilden.“
Michael Poerschke,
Geschäftsführer Karl-Jaspers-Klinik
Neubesetzung der evangelischen Seelsorge
7. Mai 2026
Bärbel Bleckwehl-Wegener führt die Seelsorge im Pius-Hospital ab sofort gemeinsam mit der katholischen Seelsorgerin Dr. phil. Gunda Holtmann in ökumenischer Ausrichtung weiter.
Frau Bleckwehl-Wegener ist eveangelische Pfarrerin und bringt langjährige Erfahrung aus der evangelischen Gemeindearbeit in Oldenburg mit und war zudem bereits als Klinik-Seelsorgerin tätig. Eine fundierte Ausbildung sowie praktische Mitarbeit in der Telefonseelsorge prägen ihr seelsorgerliches Profil ebenso wie ihre besondere Kompetenz in der Begleitung von Menschen in belastenden Lebenssituationen.
Ihr Anliegen ist es, einfühlsam zuzuhören, offen auf Menschen zuzugehen sowie in ihren Gottesdiensten die gegenwärtige Lebenswirklichkeit der Menschen aktiv aufzunehmen. Sie freut sich zudem auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Berufsgruppen im Haus. Ein herzliches Wilkommen.
Woche der beruflichen Bildung: Besuch von Kultusministerin Julia Willie Hamburg
20. März 2026
Am 20. März 2026 besuchte Ministerin Julia Willie Hamburg, Niedersächsisches Kultusministerium, das Pius-Hospital. Im Rahmen der „Woche der beruflichen Bildung“ informierte sie sich über die Ausbildungen in der Pflege und Orthoptik.
Zu Beginn stellten Katja Leinau, Leiterin der Schule für Pflegefachberufe, und Julian Hormann, Leiter der Berufsfachschule für Orthoptik, die Ausbildungsberufe vor. Im Anschluss erhielt Ministerin Hamburg konkrete Einblicke in den praktischen Ausbildungsalltag:
Sie nahm an einer Unterrichtseinheit zur Messung von Vitalzeichen teil, besuchte das Skills Lab, in dem pflegerische Tätigkeiten praxisnah geschult werden, und begleitete Auszubildende mit ihrer Praxisanleiterin auf einer Station. Im Anschluss stand die Berufsfachschule für Orthoptik auf dem Programm. Hier testete Ministerin Hamburg eine Brille, die Sehschwierigkeiten von Patientinnen und Patienten simuliert, und verschaffte sich einen Überblick über den Erweiterungsbau der Schule – die einzige ihrer Art in Niedersachsen.
„Es ist spannend zu sehen, welch vielfältigen Wege und Möglichkeiten im Pius-Hospital angeboten werden und wie früh die Auszubildenden in den Kontakt mit Patientinnen und Patienten kommen. So lernen sie sehr praktisch, wie ihr Beruf zukünftig aussehen wird. Das Pius-Hospital setzt einen großen Schwerpunkt auf Ausbildung und das ist großartig“, fasste Ministerin Hamburg ihre Einblicke in die Ausbildung am Pius-Hospital zusammen.
Kurzvideos aus der Augenheilkunde – jetzt auf Instagram
23. Februar 2026
Dr. med. Tim Ahmels, Facharzt für Augenheilkunde der Universitätsklinik für Augenheilkune, hat den Instagram‑Kanal „augenblick_augenheilkunde" gestartet, auf dem er regelmäßig kurze Schulungsvideos veröffentlicht. Die Clips sind bewusst kompakt gehalten: In 1–2 Minuten werden typische Fälle aus der Augenheilkunde vorgestellt, an denen sich Wissen schnell und prägnant auffrischen oder erweitern lässt. Der Kanal richtet sich vor allem an angehende Augenärztinnen und Augenärzte, aber auch an alle, die sich für das Fachgebiet interessieren.
Während der Entwicklung des Projekts zeigte sich schnell, wie viel Freude die Produktion der Videos Tim Ahmels bereitet: vom Kürzen und Strukturieren der Inhalte über das Einbauen kleiner Abbildungen und Soundeffekte bis hin zur technischen Umsetzung mit Licht, Ton und Kamera. „Da viele Menschen ja sowieso mehr Zeit als geplant auf den Kurzvideoplattformen wie Instagram verbringen, habe ich gedacht, dass das doch der ideale Ort dafür ist: Kurze Videos aus der Augenheilkunde mit Fällen, an denen man kurz und knackig das eigene Wissen erweitern kann", fasst der Augenarzt seine Motivation zusammen.
Besonders erfreulich ist, wie schnell sich der Kanal verbreitet: Trotz des sehr spezifischen Inhalts werden die Videos bereits tausendfach angesehen. Das zeigt, wie groß das Interesse an kompaktem, gut aufbereitetem Fachwissen ist.
Soul & Knowledge – Wissen trifft auf Musik
29. Januar 2026
„Soul and Knowledge“ ist ein modernes Format, das medizinische Inhalte für Fachpublikum sowie interessierte Laien gleichermaßen zugänglich macht. Hier verbinden sich informativ aufbereitete Vorträge mit der Atmosphäre stimmungsvoller Jazzmusik.
Als Veranstaltungsort wurde bewusst der Oldenburger Jazzclub Wilhelm 13 (Leo-Trepp-Str. 13, 26121 Oldenburg) gewählt, um einen besonderen Rahmen zu schaffen. Nach dem offiziellen Programm ist Zeit für geselligen Austausch in entspanntem Ambiente.
Ab 2026 führen das Evangelische Krankenhaus und das Pius-Hospital diese erfolgreiche Veranstaltungsreihe gemeinsam fort. Federführend bei den Einladungen sind das Zentrum für Notfallmedizin im EV sowie die Klinik für interdisziplinäre Notfallmedizin im Pius.
Einlass ist ab 18.00 Uhr, Vortragsbeginn um 18:30 Uhr.
- 12. Februar 2026: „Marmor, Stein und Leiste bricht – Der Leistenbruch als häufiges chirurgisches Krankheitsbild“ – Dr. Ralf Heinzel, Prof. Dr. Dirk Weyhe, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie Pius-Hospital
- 12. März 2026: „ Trilogie der Vernunft, Teil 2: Intuition. Ist Intuition in der Medizin gut oder schlecht?“ – Dr. Martin N. Bergold, Klinik für interdisziplinäre Intensivmedizin Evangelisches Krankenhaus
- 9. April 2026: „Take my breath away – Die Geschichte der Atmung und der Atemnot“ – Prof. Dr. Dominic Dellweg, Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie Pius-Hospital
- 28. Mai 2026: „Alles psychisch? –Bewegungsstörungen in der ZNA“ – Prof. Dr. Karsten Witt, Universitätsklinik für Neurologie Evangelisches Krankenhaus
- 11. Juni 2026: „Recycling deluxe – Wie das Knie das Handgelenk rettet“ – Dr. Lucian Jiga, Klinik für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie Evangelisches Krankenhaus
- 13. August 2026: „Tot oder nicht? Und nu? – Todesfeststellung und Leichenschau aus Sicht der Rechtsmedizin“ – Prof. Dr. Claas Buschmann, Institut für Rechtsmedizin UKSH >> Vortrag plus Grillfest
- 10. September 2026: „Das Knie am Limit: Notaufnahme oder Laufsteg? – Leitsymptom Das dicke Knie“ – Prof. Dr. Max Ettinger, Universitätsklinik für Orthopädie Pius-Hospital
- 8. Oktober 2026: „Should I stay or should I go? – Entscheidungen am Lebensende aus Sicht der Palliativmedizin“ – Dr. Thomas Demmer, Zentrum für Palliativmedizin Evangelisches Krankenhaus
- 12. November 2026: „Ich pfeif' aus dem letzten Loch – Der Spontanpneumothorax“ – Dr. Douglas Scriba, Klinik für Thoraxchirugie Pius-Hospital
- 10. Dezember 2026 X-MAS Edition: „Selbstgebrannter, Polenböller & Co. KG – Notfälle zum Jahreswechsel“ – Dr. Martin N. Bergold (EV), Prof. Dr. Christian Byhahn (EV), Dr. Kirsten Habbinga (Pius)
Anmeldung über notfall
evangelischeskrankenhaus [todd] de
Wechsel der Patientenfürsprecher
18. November 2025
Nach fast zehn Jahren engagierter Tätigkeit haben die beiden Patientenfürsprecher Dr. med. Annelies von Düffel und Werner Anneken ihr Amt altersbedingt niedergelegt.
In dieser langen Zeit haben sie mit großem Einsatz, Empathie und Sachverstand die Anliegen unserer Patientinnen und Patienten vertreten und damit einen wichtigen Beitrag zur vertrauensvollen Atmosphäre im Pius-Hospital geleistet. Ihr Wirken war geprägt von Menschlichkeit, Verlässlichkeit und einem offenen Ohr für die Sorgen und Wünsche derjenigen, die sich ihnen anvertraut haben. Dafür sprechen wir beiden unseren aufrichtigen Dank und höchste Wertschätzung aus. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir beiden von Herzen alles Gute und Gesundheit!
Gleichzeitig freuen wir uns, Ihnen unseren neuen Patientenfürsprecher vorstellen zu dürfen: Heinrich Schrand. Herr Schrand war viele Jahre im Pius-Hospital tätig und kennt die Abläufe sowie die besonderen Anforderungen unseres Hauses bestens. Mit seiner Erfahrung und seiner Verbundenheit zum Pius-Hospital wird er die wichtige Aufgabe der Patientenfürsprache mit Kompetenz und Herz weiterführen.
Herr Schrand ist von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 0160 977 124 67 oder per Mail an heinrich [todd] schrand
pius-hospital [todd] de für Ihre Anliegen erreichbar.

Letzte Aktualisierung: 27.02.2023















