Meldungen aus dem Pius

Meldungen aus dem Pius-Hospital Oldenburg, Aktuelles aus dem Pius-Hospital Oldenburg

Starke Uni-Medizin für den Nordwesten

Starke Uni-Medizin für den Nordwesten
10. September 2020

Die niedersächsische Landesregierung hat beschlossen, im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr keine Mittel für den geplanten Bau der Universitätsmedizin Oldenburg vorzusehen. Daraus ergeben sich schwerwiegende Folgen für das gesamte Projekt Unimedizin, für das sich die Universität Oldenburg gemeinsam mit den vier Oldenburger Krankenhäusern seit vielen Jahren engagiert.

Cambio begrüßt das Pius-Hospital als dreitausendsten Kunden

Cambio begrüßt das Pius-Hospital als dreitausendsten Kunden
20. Juli 2020

Oldenburg schaltet in Sachen Carsharing einen Gang hoch: Stadtbaurat Dr. Sven Uhrhan, Klaus Büscher, Leiter des Amtes für Umweltschutz und Bauordnung und Klaus Göckler, Geschäftsführer des Anbieters cambio begrüßten am Montag, 20. Juli 2020, das Pius-Hospital als dreitausendsten Carsharing-Kunden. Mit dem Erreichen dieser Marke hat die Stadt ein im Jahr 2012 aufgestelltes Ziel aus ihrem „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (InEKK)“ fristgerecht verwirklicht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pius nutzen jetzt die Fahrzeuge der nahen cambio-Stationen. „Für uns als Pius-Hospital stand die Entscheidung an, ob unser Dienstwagen am Ende der Leasinglaufzeit durch einen neuen Wagen ersetzt wird.

Neue Räumlichkeiten: Virtueller Rundgang Onkologie

Neue Räumlichkeiten: Virtueller Rundgang Onkologie
13. Juli 2020

Seit Juli 2020 befinden sich die Onkologische Tagesklinik, der Therapiebereich, die Onkologische Ambulanz, das Sekretariat und Studiensekretariat der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie, in der Grüne Straße 2. Zusammen mit der Onkologischen Praxis Oldenburg haben wir unter dem Dach der "Onkologie im Ullmann-Haus" neue Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Pius-Hospital bezogen. Wir laden Sie herzlich zu unserem virtuellen Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten ein!

Diagnose Glioblastom: Wie können aggressive Hirntumoren heute behandelt werden?

Diagnose Glioblastom: Wie können aggressive Hirntumoren heute behandelt werden?
7. Juli 2020

Unter den vielen unterschiedlichen Arten von Hirntumoren nimmt das Glioblastom eine Sonderstellung ein. Der Tumor wächst oft sehr schnell und gilt als besonders aggressiv. Meist liegen zwischen dem Auftreten der ersten Symptome wie Kopfschmerz, Schwindel, Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen und der Diagnose nur ein paar Wochen oder Monate. Das schnelle Wachstum des Tumors erfordert ein ebenso schnelles und entschiedenes Handeln bei seiner Bekämpfung, um die unkontrollierte Teilung der Tumorzellen einzudämmen. Operation, Radio- und Chemotherapie sowie die nachfolgende Behandlung – alles dies geschieht innerhalb kurzer Zeit. Für die betroffenen Patientinnen und Patienten, aber auch für ihre Familien und Angehörigen, gilt es den Überblick über die Behandlung und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu behalten.

Pius-Broschüre: Wenn ein geliebter Mensch stirbt ...

Pius-Broschüre: Wenn ein geliebter Mensch stirbt ...
3. Juli 2020

 „Selbstverständlich wünschen wir uns für alle unsere Patientinnen und Patienten, dass sie nach ihrer Behandlung im Pius-Hospital gesund und bestmöglich versorgt nach Hause gehen können und noch ein langes Leben vor sich haben“,  erklärt die onkologische Fachkrankenschwester Kristin Weyer. „Aber in einem Akutkrankenhaus, das außerdem einen starken Schwerpunkt in der Onkologie  hat, kommt es vor, dass Patienten hier ihre letzten Tage oder Stunden verbringen. Unsere Aufgabe ist es dann, ihnen und ihren Angehörigen genug Raum und Zeit für ihre Bedürfnisse zu verschaffen und sie im Prozess des Sterbens behutsam und einfühlsam zu begleiten.“ Genau so wichtig wie die pflegerische und medizinische Versorgung sind Gespräche, das Ermutigen und Trösten.

Plädoyer für die genetische Tumordiagnostik

Plädoyer für die genetische Tumordiagnostik
18. Juni 2020

Moderne Krebstherapien werden nicht nur auf das vom Tumor betroffene Organ, sondern auch auf Veränderungen in der DNA hin ausgerichtet. Die Voraussetzung ist eine genetische Diagnostik. Allerdings wird nur ein Bruchteil der Patienten auf Mutationen getestet, und vielen Betroffenen bleiben so effektive Therapieoptionen verwehrt. Hierüber berichtet Professor Frank Griesinger, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie und Lungenkrebsspezialist, in einem Verlagsspecial der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) vom 16. Juni 2020, das sich mit der  Zukunft der Krebsmedizin beschäftigt.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag von Professor Griesinger.

Letzte Aktualisierung: 16.09.2020