Pressemitteilungen

Hier haben wir für Sie Presseinformationen zum Download bereit gestellt. Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Michael Dernoscheck, Bertine Pienkos-Sandmann, Presseinformationen aus dem Pius-Hospital

20 neue Pflege-Profis

17. Juli 2020

Examen im Pius-Hospital unter Corona-Bedingungen erfolgreich absolviert

Etwas anders als sonst üblich wurde in diesem Juli das Examen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Pius-Hospital abgenommen – jedoch nicht minder erfolgreich: 20 der auf dem Arbeitsmarkt so dringend benötigen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sind nun bestens auf ihr weiteres Berufsleben vorbereitet.

„Unter anderem konnten die praktischen Prüfungen aufgrund der aktuellen Lage dieses Mal nicht auf den Stationen durchgeführt werden“, berichtet Birgit Burkhardt, Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Pius-Hospital. „Also haben wir unsere Übungsräume dafür mitgenutzt.“ Auch die Feierlichkeiten rund um das Examen waren von den Hygiene- und Abstandsregeln bestimmt, so dass die sonst übliche fröhliche Stimmung etwas gedämpft wurde. „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben alles sehr gut gemeistert und können stolz auf sich sein“, so Burkhardt. „Die Corona-Bedingungen schmälern nicht die Anerkennung und Wertschätzung für das Erreichte.“

Von den frisch examinierten 15 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und fünf -pflegern stammen zwölf aus dem Pius-Hospital, sechs aus dem Marienhospital Friesoythe und zwei aus dem Johanneum in Wildeshausen. Die praktische Ausbildung verantworteten die jeweiligen Häuser vor Ort – mit der Ausnahme eines Moduls, welches wie der komplette theoretische Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler im Pius-Hospital durchgeführt wurde.

Informationen zur Pflegeausbildung im Pius-Hospital sind über Birgit Burkhardt unter 0441/229-1200 oder birgit [todd] burkhardtatpius-hospital [todd] de erhältlich.

Mit Abstand die Besten: Pflegeexamen im Pius-Hospital im Juli 2020

Den Antikörpern auf der Spur

15. Juli 2020

Pius-Hospital Oldenburg führt großangelegte Mitarbeiterstudie zu SARS-CoV-2 durch

Durch ihre Tätigkeit und dem damit verbundenen potentiellen Kontakt zu Patienten mit einer Covid-19-Infektion gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krankenhäusern zur Infektionsrisikogruppe. In einer Studie des Pius-Hospitals sollen so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Oldenburger Krankenhauses wie möglich auf Antikörper gegen den Erreger SARS-CoV-2 im Blut getestet werden. Können diese Antikörper in ihrem Blut festgestellt werden, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass entsprechende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben, möglicherweise ohne dass dies zum entsprechenden Zeitpunkt festgestellt wurde – weil entweder keinerlei oder atypische Symptome verspürt wurden. „Die Ergebnisse sind von großer Bedeutung, um den Verbreitungsgrad der Infektion festzustellen und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen besser einordnen zu können. Auch im Hinblick auf mögliche zukünftige Pandemien ließen sich entsprechende Konsequenzen für unser Handeln ableiten“, erklärt Haitham Mansour die Beweggründe für die Studie. Diese wurde von der Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie und der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie initiiert und von der Letztgenannten finanziert. Der Facharzt für Viszeralchirugie befasst sich mit dieser Fragestellung im Rahmen einer Doktorarbeit. Deutschlandweit führen derzeit zahlreiche Forschungseinrichtungen – allen voran das Robert-Koch-Institut – serologische Untersuchungen in großangelegten Studien durch. In Oldenburg und Region ist dies die erste dieser Größenordnung. Alle 1.350 Pius-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter können und sollen an der Studie teilnehmen. Hierfür führen die Forschenden in den Zeiträumen im Juni/Juli, September/Oktober und Januar 2021 Bluttests samt einer schriftliche Befragung durch. „Bei Testpersonen mit einem positiven Resultat, informieren wir die entsprechenden Mitarbeiter über das Ergebnis“, so Mansour. „Diejenigen haben ja ein berechtigtes Interesse daran, zu wissen, ob sie – zumindest für eine gewisse Zeit – immun sind“, erklärt der Pius-Arzt. „Das Interesse an der Studie ist sehr groß. Wir sind sehr froh über die hohe Teilnahmebereitschaft unter den Mitarbeitenden“, freuen sich Klinikdirektor Prof. Dr. med. Dirk Weyhe (Universitätsklinik für Viszeralchirurgie) und -direktorin Dr. med. Regina Prenzel (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie). Das Studienteam sieht sich auf einem sehr guten Weg, die angestrebten 1.000 freiwilligen Teilnehmer für die Studie zu rekrutieren. Es ist bisher nicht bekannt, wie viele Menschen in Deutschland eine Infektion tatsächlich durchgemacht haben und damit immun sind. Laut dem Robert-Koch-Institut gehen Experten derzeit davon aus, dass genesene Patienten nur ein geringes Risiko haben, ein zweites Mal an COVID-19 zu erkranken. Erste Studien haben gezeigt, dass Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln, die das Virus in Labortesten neutralisieren können.

Antikörperstudie Pius-Hospital Oldenburg

Platz und viel Licht für die Onkologie

14. Juli 2020

Durch einen umfassenden Umbau des Ullmann-Einrichtungshauses im Heiligengeistviertel haben die Onkologische Ambulanz, das Studienzentrum und die Tagesklinik des Pius-Hospitals gemeinsam mit der Onkologischen Praxis Oldenburg/Delmenhorst ein neues Zuhause erhalten – in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses – in der Grünen Straße 2. Patienten und Mitarbeiter fühlen sich hier gleichermaßen wohl.

Insgesamt 1.250 Quadratmeter, viel Tageslicht und eine freundlich-warme Einrichtung bieten nun den Rahmen für die geballte Onkologie-Kompetenz in der Oldenburger Innenstadt. Circa 18 Monate hatte der Umbau in Anspruch genommen – eine kniffelige Aufgabe, bei der es galt die verschiedenen Bereiche mit ihren komplexen Abläufen sinnvoll in eine bestehende Immobilie zu integrieren.

„Das Ullmann-Gebäude war ursprünglich als Einrichtungshaus für eine medizinische Nutzung ja nicht vorgesehen und der Grundriss entsprechend der Baujahres eher verwinkelt. Diverse Höhenversprünge in der Laufebene innerhalb der Etagen waren eine Herausforderung für einen durchgängig barrierefreien Zugang. In den oberen Stockwerken kamen noch zahlreiche Dachschrägen und niedrige Räume dazu. Außerdem sollten die Verkaufsflächen von „Ullmann. Wohnen Betonen“ im Erdgeschoss weiterhin bestehen bleiben, weswegen ein komplett neuer Eingangsbereich für die Onkologie inklusive Treppenhaus und Aufzugsanlage geschaffen wurde“, berichtet Uwe Nissen, der als Leiter der Abteilung für Bau und Technik für die bauliche Weiterentwicklung des Pius-Hospitals mitverantwortlich ist. Doch die Herausforderungen wurden gemeistert und so konnten die neuen Mieter zwischen April und Juni die frisch gestalteten Räume beziehen.

„Einen echten Glücksgriff“ nennt Elisabeth Sandbrink, Geschäftsführerin des Pius-Hospitals, die neue räumliche Entwicklung in direkter Nachbarschaft des Stammhauses. „Als Krankenhaus in Innenstadtlage, das sich baulich fortwährend weiterentwickelt, freuen wir uns natürlich sehr, eine Lösung gleich vor unserer Haustür gefunden zu haben.“

Bereits am vorherigen Standort in der Grünen Straße 11 hatten sich das 35-köpfige Team der Onkologischen Praxis Oldenburg/Delmenhorst und die Tagesklinik der Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie des Pius-Hospitals die Räume geteilt und in einem interdisziplinären Netzwerks seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammengearbeitet. „Nun kommen außerdem die Onkologische Ambulanz des Cancer Center sowie das Studienzentrum hinzu, welche sich zuvor im Pius-Haupthaus befanden. Das macht eine noch engere Verzahnung möglich. Für die Weiterentwicklung unseres onkologischen Schwerpunkts im Rahmen der zertifizierten Krebszentren ist dies ein zukunftsweisender Schritt “, freut sich Prof. Dr. med. Frank Griesinger, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie und Koordinator der Onkologischen Zentrums. „Nach einer arbeitsintensiven Umzugsphase sind wir froh unsere bewährte Kooperation mit dem Pius-Hospital in neuer Umgebung fortzusetzen“, ergänzt Dr. Birgit Kannenberg-Otremba von der Onkologischen Praxis Oldenburg/Delmenhorst. „Unser Team fühlt sich hier sehr wohl. Aber am meisten freut uns der Umzug für unsere Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen. Für die ambulante Krebsbehandlung finden Sie hier alles an einem Ort vor und profitieren von modernen und luftigen Räumen in schönem Ambiente.“

Insgesamt wurden rund vier Millionen Euro in den Umbau und die Sanierung investiert. Vor zwei Jahren wurde das gute nachbarschaftliche Verhältnis des Pius-Hospitals mit der Familie Schmidt als Inhaber des Ullmann-Einrichtungshauses um eine geschäftliche Ebene erweitert. Das Traditionsunternehmen hatte das Geschäft übergangsweise geschlossen, um es dann auf verkleinerter Fläche und mit verändertem Sortiment wiederzueröffnen. Für die freistehenden Flächen in den oberen Geschossen konnte das Pius-Hospital als Mieter gewonnen werden. „Wir begrüßen unsere neuen Nachbarn sehr herzlich und blicken gemeinsam in eine gute Zukunft im schönen Heiligengeistviertel“, fasst Frieder Schmidt zusammen.

Virtueller Rundgang durch die neue Onkologie

Stern-Ranking: Pius-Hospital eines der besten 150 Krankenhäuser in Deutschland

17. Juni 2020

Top 8 in Niedersachen

Nach einem Ranking der Zeitschrift stern gehört das Pius-Hospital zu den 150 besten Krankenhäusern Deutschlands. Untersucht wurden insgesamt 1.450 Häuser der Allgemeinversorgung  mit über 100 stationären Betten. Als einzig genanntes Haus in Oldenburg nimmt das Pius-Hospital beim Vergleich der Kliniken in Niedersachsen den achten Rang ein.

In die Auswertung der Zeitschrift, die hierfür mit statista, einem Online-Marktforschungsinstitut, zusammen gearbeitet hat, flossen Daten aus dem Zeitraum von September bis Oktober 2019. Berücksichtigt wurden Empfehlungen von befragten Fachleuten wie Ärzten und medizinischen Experten, vorhandene Daten der Patientenzufriedenheit, die von Krankenkassen erhoben wurden, sowie vorhandene medizinische Kennzahlen, z.B. Daten der Qualitätssicherung, Personaldeckung oder Patientensicherheit. Nach diesem Ranking der Allgemeinversorger nimmt die Berliner Charité den ersten Platz ein, gefolgt von den Universitätskliniken in Heidelberg und Hamburg-Eppendorf. Die Medizinische Hochschule Hannover belegt den 5. Rang und steht so im niedersächsischen Vergleich an erster Stelle. In der Gesamtliste nimmt das Pius-Hospital Platz 149 ein und steht in Niedersachsen an der achten Stelle –  in Oldenburg das einzige Haus in der Liste.

„Das Ergebnis für unser Pius-Hospital, in einem gesamtdeutschen Vergleich mit fast 1.500 Krankenhäusern zu den Top 150 zu gehören und in Niedersachsen zu den Top Ten, kann sich wirklich sehen lassen“, freut sich Pius-Geschäftsführerin Elisabeth Sandbrink. „Selbstverständlich sollten Patientinnen und Patienten ihre Krankhauswahl nicht allein von einer solchen Liste abhängig machen. Aber Untersuchungen dieser Art können einen guten Anhaltspunkt für die Qualität eines Hauses bieten und eine vielleicht schon getroffene Präferenz verstärken.“ Besonders die Bereiche Patientensicherheit/Hygiene, Qualitätsmanagement und Patientenurteil fielen bei der Bewertung des Pius-Hospitals positiv auf. So liegt zum Beispiel die Weiterempfehlungsrate bei dem unabhängigen Bewertungsportal „Weisse Liste“ für das Oldenburger Haus aktuell bei 91 Prozent. Diese Daten sind ebenfalls in das stern-Ranking eingeflossen.

„Mein Dank und meine Anerkennung gelten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Kriterien einer solchen Untersuchung und selbstverständlich auch die an uns selbst gestellten Qualitätsanforderungen lassen sich nur in gemeinsamer Anstrengung erreichen“, so Elisabeth Sandbrink.

Die gesamte Liste wurde am 10. Juni 2020 in der Ausgabe 25/2020 des stern veröffentlicht. Die Zeitschrift hat darüber hinaus  50 spezialisierte Fachkliniken ausgelobt.

Pius-Hospital Oldenburg gehört zu den besten 150 Krankenhäusern in Deutschland

Erfolgreiche Pflege-Premiere

24. Februar 2020

Ausbildung im Pius-Hospital abgeschlossen

Nach erfolgreich abgelegtem Examen im Pius-Hospital betreten 15 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und zwei -pfleger eine neue berufliche Bühne.

Von den frisch Examinierten stammen zwölf aus dem Pius-Hospital, zwei aus dem Marienhospital Friesoythe, zwei aus dem Johanneum in Wildeshausen und eine Schülerin aus dem Evangelischen Krankenhaus Oldenburg. Vier der insgesamt 17 Examinierten haben eine verkürzte Ausbildung absolviert. Die praktische Ausbildung verantworteten die jeweiligen Häuser vor Ort – mit der Ausnahme eines Moduls, welches wie der komplette theoretische Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler im Pius-Hospital durchgeführt wurde.

„Die Pflegeausbildung ist ein entscheidendes Fundament für das weitere Berufsleben. Darauf aufbauend gibt es viele Weiterbildungs- und Spezialisierungsangebote und durch die hohe Nachfrage am Arbeitsmarkt bestehen vielfältige Möglichkeiten und Aufstiegschancen“, betont Birgit Burkhardt, Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Pius-Hospital.  Ab 1. April Jahr startet auch im Pius-Hospital die generalistische Pflegeausbildung.

Mit der bundesweiten Ausbildungsreform wird die Pflegeausbildung neu geordnet. Die drei bisher getrennten Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden zu einem einheitlichen Ausbildungsberuf zusammengeführt.

Informationen zur neuen Pflegeausbildung im Pius-Hospital sind über Birgit Burkhardt unter 0441/229-1200 oder birgit [todd] burkhardtatpius-hospital [todd] de erhältlich.

Pflegeexamen Pius-Hospital Februar 2020

29 Jahre Engagement im Pius-Verwaltungsrat: Marianne Anderl tritt Ruhestand an

7. Februar 2020

In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete sich Ende Januar Marianne Anderl nach ihrem 29-jährigen Engagement im Pius-Verwaltungsrat. Als Ehrenmitglied wird die Oldenburgerin, die früher als Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie tätig war, die Geschicke des Krankenhauses weiter mitverfolgen.

Mit großem Dank und hoher Wertschätzung verabschiedeten sich der Vorsitzende des Pius-Verwaltungsrats Dr. Josef Lange, die Pius-Geschäftsführerin Elisabeth Sandbrink  und die übrigen Verwaltungsratsmitglieder Thomas Prenzel, Ludger Korte, Dr. Gerhard Rolfes, Pfarrer Dr. Franz Josef Backhaus von Marianne Anderl, die 1990 Mitglied des Verwaltungsrats wurde und 2013 dessen stellvertretenden Vorsitz übernahm.
„Frau Anderl hat über eine Generation die Entwicklung des Pius-Hospitals mit großer Sachkenntnis und großem Engagement begleitet und mitgesteuert. Um ihr Wirken und ihre Verdienste angemessen zu würdigen, hat der Verwaltungsrat Frau Anderl durch einstimmigen Beschluss zum Ehrenmitglied ernannt. Wir sind alle sehr froh, dass sie diese Würdigung als Zeichen unseres Dankes angenommen hat. Frau Anderl hat sich um das Pius-Hospital verdient gemacht. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen“, äußert sich Dr. Josef Lange.

„Während ihres langjährigen Wirkens hat Marianne Anderl die Entwicklung des Pius-Hospitals mit hohem Interesse verfolgt, viele sehr treffende Fragen gestellt und die Dinge mit großem Urteilsvermögen – zum Besten unseres Hauses – auch immer wieder kritisch hinterfragt. Gegenseitig hohes Vertrauen und große Wertschätzung – auch im Zusammenwirken mit der Geschäftsführung – haben die gemeinsame Zeit geprägt“, ergänzt Elisabeth Sandbrink. Vorbereitungen für die Neubesetzung der Position im Verwaltungsrat werden momentan getroffen.

Das Pius-Hospital ist eine katholische Stiftung bürgerlichen Rechts, dessen Aufsicht dem Verwaltungsrat obliegt, dem insgesamt bis zu sechs Mitglieder aus Wirtschaft und Gesellschaft angehören. Dieser tritt routinemäßig vierteljährlich zusammen und ist für Grundsatzfragen und die Aufsicht der Geschäftsführung verantwortlich.
 

Pius-Verwaltungsrat: Marianne Anderl tritt Ruhestand an
Letzte Aktualisierung: 17.07.2020