Forschung und Lehre
Wissenschaftliches Arbeiten
Gute Medizin muss sich beständig weiterentwickeln. Deshalb arbeiten wir in allen Kliniken und Fachabteilungen begleitend zum Krankenhausalltag auch wissenschaftlich. Dadurch stärken wir unsere Kompetenzen und können unsere Erfahrungen an andere weitergeben. Unsere Ärzte präsentieren sich regelmäßig auf Kongressen, halten Vorträge und Lehrveranstaltungen und veröffentlichen ihre Arbeiten in einschlägigen Fachzeitschriften.

Forschungsschwerpunkte
- Versorgungsforschung im Cancer Center
- Versorgungsforschung/Outcome Forschung im Lungenkrebszentrum
- Translationale Forschung bei Lungenkrebs mit dem Schwerpunkt Onkogene Treiber und Immuntherapie

Forschungsarbeiten im Rahmen des Medizinstudiums
Zu den Besonderheiten des Medizinstudiums in Oldenburg zählt die frühe Einführung in wissenschaftliches Arbeiten. Im Longitudinalen Forschungs‑Curriculum (LFC) erwerben Studierende zunächst in Kleingruppen, später im Rahmen einer größeren Forschungsarbeit zentrale Kompetenzen: kritisch mit Studien umgehen, eigene Fragestellungen entwickeln, forschen und wissenschaftlich schreiben. Die Themen reichen von Literaturanalysen bis zu Patientenumfragen oder Probenanalysen.
Auch die Universitätsklinik für Innere Medizin–Onkologie bietet regelmäßig Forschungsprojekte an – häufig mit Bezug zu aktuellen Studien der Klinik. Je nach Interesse können Studierende beispielsweise retrospektive Analysen zu verschiedenen Tumorentitäten oder Projekte zur Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten bearbeiten. Eigene Themenvorschläge sind ebenfalls willkommen.
Forschungsdatenbanken/Publikationen Prof. Dr. med. Frank Griesinger:
Kontakt

Prof. Dr. med. Frank Griesinger


Dr. rer. medic. Julia Roeper
E-Mail julia.roeper@pius-hospital.de oder julia.roeper@uol.de

Dr. rer. medic. Julia Roeper

Gemeinsamer Webauftritt der Universitätsmedizin Oldenburg
Die Website der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) bietet einen Einblick in Forschung, Lehre und Krankenversorgung im Nordwesten Deutschlands. Besucher erfahren mehr über den praxisnahen Modellstudiengang Humanmedizin, die enge Kooperation mit Groningen, innovative Forschungsfelder wie Hörforschung und Versorgungsmedizin sowie die Zusammenarbeit der vier regionalen Kliniken, die jährlich über 180.000 Patientinnen und Patienten behandeln.
