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Warum das Pius-Hospital ein besonderer Arbeitgeber ist.

Das Pius-Hospital ist das größte katholische Krankenhaus im Nordwesten Deutschlands. Wir sind ein innovatives Akutkrankenhaus von überregionaler Bedeutung mit 405 Betten und 13 zum Teil hochspezialisierten Fachabteilungen. Das Pius-Hospital Oldenburg ist Teil des Medizinischen Campus der Universität Oldenburg.

Das Pius-Hospital ist ein sehr modernes, innovatives und wirtschaftlich erfolgreich arbeitendes Krankenhaus. Wir haben ein zeitgemäßes Management und arbeiten hoch professionell. In unserer Rolle erfüllen wir einen zutiefst humanen und sozialen Auftrag - und das mit großer Freude. Natürlich sind wir alle auch nur Menschen – zum Glück! – und stehen vor den Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb ist es umso wichtiger, angesichts der geringer werdenden Ressourcen aufeinander achtzugeben und miteinander die Situationen zu meistern. Auch dann, wenn es schwierig ist: Unser einzigartiges Wohlfühl-Arbeitsklima gibt uns dabei festen Halt auf dem Boden, der von Respekt, Wertschätzung und Offenheit geprägt ist.

Im Pius-Hospital dürfen Sie mit Respekt und Anerkennung für das rechnen, was Sie täglich, insbesondere für das Wohlergehen anderer, leisten. Denn eines wissen wir genau: Ohne einen respektvollen Umgang sind eine gute Arbeit –und damit eine optimale Patientenversorgung – nicht zu haben. Wir wollen beides.

Respekt, wie wir ihn verstehen.

Respekt, wie wir ihn verstehen, folgt nicht nur den Regeln des Anstands und der Höflichkeit. Mit Respekt meinen wir sehr viel mehr: Er ist das Fundament, auf dem wir unser Miteinander bauen. Es ist das, was uns zusammenhält. Respekt im Pius ist kein Kittel, den man bei Dienstbeginn anzieht und am Feierabend wieder abstreift. Unser Respekt ist echt. Und wir fordern ihn ein. Vortäuschen geht nicht. Jeder würde es merken, wäre er unehrlich gemeint.

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Unser Respekt bewegt sich in alle Richtungen: von oben nach unten, von alt nach jung – und umgekehrt. Denn bei uns hat jeder seine Bedeutung, in seiner Rolle als Mensch, Kollege oder Spezialist.

Über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 35 Nationen kümmern sich hier gemeinsam um das Wohl unserer Patienten. Ebenso viele Wertvorstellungen und Lebensentwürfe begegnen sich täglich auf unseren Stationen und Abteilungen. Zum Respekt gehört zu verstehen, was den anderen bewegt. Die Welt des anderen ist eine andere als meine, aber warum soll sie deswegen schlechter sein als meine? Ist sie nicht. Das erkennen wir an.

Anerkennung und Wertschätzung kommen nicht von ungefähr. Bei uns verdienen alle Respekt und Wertschätzung, die über besonderes Können, Talent oder Wissen verfügen. Dazu zählt auch, wer täglich vollen Einsatz zeigt oder mit klugen Ideen dazu beiträgt, den eigenen Arbeitsbereich weiterzuentwickeln – völlig losgelöst von Hierarchien.

Wer im Krankenhaus arbeitet, muss körperlich und emotional eine ganze Menge aushalten können. Darum haben wir „mein Pius-Life“ ins Leben gerufen und bieten damit zahlreiche praktische Hilfen, um Berufs-und Privatleben besser vereinbaren und bewältigen zu können.

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Konflikte. Entstehen Reibungspunkte, arbeiten wir gemeinsam an der besten Lösung oder finden einen gemeinsamen Mittelweg. Das funktioniert nur, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, den anderen ernst nehmen und sachlich und fair miteinander umgehen.

Wertschätzung ist wie ein Funke – einmal übergesprungen, entfacht sie Motivation. Davon haben wir alle etwas, ganz pragmatisch gedacht. Kurz: Wir sind geerdet genug, um aus unseren Werten kein verkniffenes Dogma zu machen, und klug genug, auch den praktischen Nutzen darin zu sehen.