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Kunst im Pius

Energien wecken

Kunst im Krankenhaus – das gehört im Pius-Hospital zusammen. Farben wecken neue Lebensfreude. Und interessante Motive regen zum Nachdenken, zum Träumen, vielleicht zu Gesprächen an. Und schon ist der Krankenhausalltag nicht mehr ganz so eintönig.

Wir präsentieren Ihnen daher Kunst in allen Bereichen unseres Hauses:

  • Wechselnde Ausstellungen mit Skulpturen und Installationen im Foyer
  • Zeitgenössische Gemälde regionaler Künstler in den Kliniken
  • Ausgewählte Kunstdrucke auf den Stationen und in den Ambulanzen

Ausstellung „Gesichter wie Landschaften“

Ausstellung: Gesichter wie Landschaften

Dem Oldenburger Herwig Grotelüschen haben es Gesichter besonders angetan. Er selbst beschreibt die von ihm gezeichneten, ausdrucksstarken Porträts als Landschaften. Dabei steht ein eventueller Wiedererkennungswert hinter dem lebendigen Ausdruck seiner Zeichnungen zurück. Eine dynamische Balance zwischen Phantasie und Natürlichkeit herzustellen, darin sieht Grotelüschen das Hauptmotiv seiner Werke. Der Autodidakt bezeichnet sich selbst nach wie vor als Hobby-Künstler, widmet er sich doch erst seit ungefähr sechs Jahren ernsthafter dem Bereich Porträt. Circa 40 seiner Werke stellt er nun im Pius aus. Der Titel der Ausstellung lautet folgerichtig „Gesichter wie Landschaften“.

30. Januar bis 09. März 2012. Der Besuch der Ausstellung im Flur der Klinik für Hämatologie und Onkologie ist kostenlos und täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr möglich.

Ausstellung „Modernes Glas“

Ausstellung: Modernes Glas

Den Auftakt der regelmäßigen Ausstellungen im Foyer des Pius-Hospitals bilden in diesem Jahr Werke des Oldenburger Künstlers Wolfgang F. Hinrichs. Bereits seit Anfang der 1980er Jahre beschäftigt sich der gebürtige Auricher mit der Materie Glas. Strenge geometrische Formen wie Dreiecke oder Quader stellen fast immer den Ausgangspunkt seiner Arbeiten dar. Hieraus entwickeln sich seine Objekte, von denen eine Auswahl, welche die Bandbreite seines Schaffens zeigen, nun im Pius zu besichtigen sind. In Ergänzung hierzu werden außerdem Bilder von Arbeiten zu sehen sein, deren Größe oder auch Gewicht es nicht erlaubt, vor Ort ausgestellt zu werden. Im Laufe der Ausstellung wird Wolfgang F. Hinrichs einzelne Exponate austauschen. Es lohnt sich also durchaus, auch mehrmals vorbeizuschauen!

18. Januar bis 09. März 2012. Unser Foyer ist jeden Tag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr zugänglich. Die Besichtigung der Ausstellung ist kostenlos.

Objekte des Keramikmeisters Acki Jürgens

Ausstellung: Acki Jürgens

Die Verteidigung des Nützlichen durch die Kultivierung der meditativen Formensprache – so lautet der Leitgedanke der Arbeiten des Keramikmeisters Acki Jürgens. Eine Auswahl seiner Arbeiten ist ab dem 31. Oktober im Foyer des Pius-Hospitals zu besichtigen. In Wilhelmshaven geboren, absolvierte Jürgens in Oldenburg eine Ausbildung zum Keramiker. Hierauf folgten zahlreiche Reisen und die Zusammenarbeit mit vielen bildenden Künstlern, was den Reifeprozess seiner Werke unterstützte. Fernöstliche Einflüsse, aber auch Arbeitsweisen englischer Künstler prägen seine Objekte, die nun im Pius-Hospital zu sehen sind. Wir laden Sie herzlich ein, die Keramiken von Acki Jürgens für sich zu entdecken.

31. Oktober bis 25. November 2011. Die Werke sind täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr in unserem Foyer zu besichtigen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Zur Eröffnung seiner Ausstellung am 31. Oktober ab 14.30 Uhr ist Acki Jürgens selbst anwesend und freut sich, mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen.

Ausstellung „Ach Du lieber Gott – Karikaturen zu Ökumene und Kirche“

Ausstellung: Ach Du lieber Gott

Unter dem Motto „Ach Du lieber Gott – Karikaturen zu Ökumene und Kirche“ finden Patienten, Besucher und Interessierte ab dem 5. September im Bereich des Foyers über vierzig Bilder namhafter Karikaturisten wie Thomas Plaßmann, Gerhard Mester oder dem Zeichner Bubec. Ihnen allen gemeinsam ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Ökumene sowie den großen Herausforderungen und Schwierigkeiten, vor denen beide Kirchen stehen. Dabei kehrt die Frage nach einer gemeinsamen Zukunft beider und nach dem Weg dorthin immer wieder auf. Zusammengestellt wurde die Ausstellung vom Bistum Bamberg im Vorfeld des Ökumenischen Kirchentags in München im vergangenen Jahr. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bezeichnete die Karikaturen seinerzeit als nützlichen und hilfreichen Beitrag, da sie die Menschen „auflockern“ könnten für die ernsthaften Aufgaben, die mit dem Thema Ökumene verbunden seien.

Wir laden Sie herzlich ein, sich die Karikaturen bei uns im Hause anzusehen.

Die Karikaturen sind bis zum 31.12.2011 täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr im Bereich des Foyers zu besichtigen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

 

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