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Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde Als Rudy Leon De Wilde sein Medizinstudium an der Katholischen Universität Löwen in Belgien aufnahm, ahnte er wohl noch nicht, dass er eines Tages zu den international gefragten Experten auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie gehören würde. Und doch wurden die Grundlagen hierfür während seines Studiums in Löwen gelegt. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Labor für Experimentelle Chirurgie sammelte er theoretische und vor allem praktische Erfahrungen mit innovativen Operationstechniken. Bei seiner Approbation zum Arzt war De Wilde also bereits operativ versiert. Und damit begann eine Karriere, wie sie im Buche steht. Er machte den Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und absolvierte Zusatzausbildungen als Diplom-Sexualmediziner und Mikrochirurg und promovierte mit mehrfachem "magna cum laude". Mit gerade einmal 24 Jahren erhielt De Wilde, der 1958 in Antwerpen geboren wurde, den von der "Group for Advancement for Microsurgery" ausgelobten Internationalen Preis für Plastische Chirurgie. Mit 27 Jahren war er Oberarzt an der Frauenklinik des Bethesda-Krankenhauses in Wuppertal. Sechs Jahre später wurde er zum Privat-Dozenten der Ruhr-Universität Bochum ernannt, die ihn 1998 zum Professor machte. Seit 1992 leitet Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde die Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie am Pius-Hospital in Oldenburg. Er hat Lehraufträge an der Universitäten in Bochum und Göttingen und ehemals in Münster und gilt mit mehr als 120 nationalen und internationalen wissenschaftlichen Publikationen als Koryphäe seines Faches. Auszeichnungen und Ehrungen:
Kooperationen wissenschaftliche Kooperationen im In- und Ausland
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