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Aktuelles 2011 aus dem Pius-Hospital

23. Dezember 2011Ärztlicher Direktor wiedergewählt

Prof. Dr. Dr. med. Rudy Leon De Wilde, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, ist mit Wirkung vom 1. Januar 2012 für weitere drei Jahre als Ärztlicher Direktor des Pius-Hospitals wiedergewählt worden. Zu seinem Stellvertreter wurde Dr. Christoph Maria Ratusinski, Direktor der Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, gewählt. Der bisherige Stellvertretende Ärztliche Direktor, Prof. Dr. med. Djordje Lazovic, hat nicht wieder für den Posten als Stellvertreter kandidiert, da er sich in Zukunft noch stärker auf seine Funktion als Koordinator im Pius-Hospitals für das Projekt EMS (European Medical School) konzentrieren wird.

01. Dezember 2011Adventskalender öffnet seine Türen.

Sich um einander und miteinander kümmern – traditionell wird dies im Pius-Hospital groß geschrieben. Mitzuteilen, welche Gedanken, vielleicht gerade jetzt in der vorweihnachtlichen Zeit bewegen, gehört ebenfalls hierzu und ist deshalb das Konzept des diesjährigen Adventskalenders im Pius-Hospital. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten dabei in den vergangenen Wochen die Möglichkeit, ein Kalenderblatt nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. So wurden in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen des Pius-Hospitals Bilder oder Fotographien herausgesucht, es wurde gebastelt oder gemeinsam Gedichte und Sinnsprüche ausgewählt. Das nun für jedermann sichtbare Ergebnis ist der große Adventskalender mit seinen 24 farbigen Türen im Foyer.

Patientinnen und Patienten sowie alle Besucher des Pius-Hospitals sind herzlich eingeladen, den Adventskalender selbst in Augenschein zu nehmen. Hierfür haben Sie bis Ende des Jahres Gelegenheit.

10. November 2011Ausstellung zur Krebsfrüherkennung.

Ab 10. November 2011 ist im Foyer des Pius-Hospitals eine Ausstellung zum Thema Krebsfrüherkennung zu sehen. Initiator ist die Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V., die mit dem Motto „Früherkennen statt verdrängen“ Ängste und Vorbehalte abbauen möchte. Gleichzeitig wirbt die Ausstellung für die Teilnahme an regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen. Ziel ist es, deutlich zu machen, dass Krebs kein unabänderliches Schicksal ist. Anhand übersichtlicher Bildtafeln können sich die Besucher über Prävention, Früherkennung und Warnzeichen von Krebserkrankungen informieren. Außerdem liegen kostenlose Broschüren zur Mitnahme aus. Darunter auch der „Vorsorgepass“, der die Teilnahme dokumentiert und an den nächsten Untersuchungstermin erinnert.

10. bis 30. November 2011. Die Ausstellung ist täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr im Foyer zu besichtigen. Der Besuch ist kostenlos.

08. November 2011Pius-Hospital mit „TK Klinikus“ ausgezeichnet.

Am 8. November 2011 hat die Techniker Krankenkasse das Pius-Hospital mit dem „TK Klinikus“, einem Qualitätssiegel für überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit, ausgezeichnet. Grundlage hierfür ist eine Befragung der TK, in der sie ihre Versicherten um Auskunft über die Zufriedenheit mit ihrem Krankenhausaufenthalt bat. Allein in Niedersachsen haben sich über 18.500 Patientinnen und Patienten an dieser Umfrage beteiligt. Dabei stand nicht nur die Qualität der medizinischen Leistung im Fokus. Auch Dinge wie die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sauberkeit oder die Qualität des Essens sind berücksichtigt worden. Mit einer Beurteilung von mehr als 81 Prozent in der allgemeinen Patientenzufriedenheit hat das Pius-Hospital dabei überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Die Verleihung des Qualitätssiegels ist eine Auszeichnung für die hochwertige Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pius-Hospitals und gleichzeitig ein Ansporn, die Qualität der Patientenversorgung kontinuierlich weiter zu steigern.

Die einzelnen Ergebnisse der Befragung sind im neuen Klinikführer der Techniker Krankenkasse zusammengefasst und auf deren Internetseite einsehbar.

31. Oktober 2011Objekte des Keramikmeisters Acki Jürgens.

Die Verteidigung des Nützlichen durch die Kultivierung der meditativen Formensprache – so lautet der Leitgedanke der Arbeiten des Keramikmeisters Acki Jürgens. Eine Auswahl seiner Arbeiten ist ab dem 31. Oktober im Foyer des Pius-Hospitals zu besichtigen. In Wilhelmshaven geboren, absolvierte Jürgens in Oldenburg eine Ausbildung zum Keramiker. Hierauf folgten zahlreiche Reisen und die Zusammenarbeit mit vielen bildenden Künstlern, was den Reifeprozess seiner Werke unterstützte. Fernöstliche Einflüsse, aber auch Arbeitsweisen englischer Künstler prägen seine Objekte, die nun im Pius-Hospital zu sehen sind. Wir laden Sie herzlich ein, die Keramiken von Acki Jürgens für sich zu entdecken.

31. Oktober bis 25. November 2011. Die Werke sind täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr in unserem Foyer zu besichtigen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Zur Eröffnung seiner Ausstellung am 31. Oktober ab 14.30 Uhr ist Acki Jürgens selbst anwesend und freut sich, mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen.

30. Oktober 2011Pius-Spezialisten auf Focus Ärzteliste 2011.

 

Gleich zwei Mediziner des Pius-Hospitals haben es in die Ärzteliste 2011 vom Nachrichtenmagazin Focus geschafft. Im Bereich „Lungenkrebs“ ist Prof. Dr. med. Frank Griesinger, Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie, in die Liste der Spezialisten aufgenommen. Auf dem Gebiet „Gefäßchirurgie“ wurde Dr. med. Christoph-Maria Ratusinski, Direktor der Klinik für Gefäß-, Thorax- und endovaskulären Chirurgie, von Kollegen als auch Patienten überdurchschnittlich häufig empfohlen.

Die Liste des Focus umfasst 1.500 Mediziner aus ganz Deutschland, hiervon insgesamt zehn Ärzte aus Oldenburg.

13. Oktober 2011Straßensperrungen aufgrund von Oldenburg Marathon.

Am Sonntag, den 16.10.2011 kommt es zwischen 9 und 16 Uhr aufgrund des Oldenburg Marathons zu zahlreichen Straßensperrungen, insbesondere im Innenstadtbereich.

Per Auto ist das Pius-Hospital weiterhin über die Autobahn, Abfahrt Haarentor/Stadtmitte, dann weiter über die Ofener Straße und Peterstraße erreichbar. Es wird aber auch auf diesem Weg zu Beeinträchtigungen kommen!

Ab circa 16 Uhr wird sich die Verkehrssituation wieder normalisieren. Falls Sie an diesem Tag einen Besuch im Pius-Hospital planen, ist deshalb ein Termin an späten Nachmittag ratsam.

Weitere Informationen finden Sie unter www.oldenburgmarathon.de

29. August 2011Sicher ist sicher.

Im Rahmen des Chancen- und Risikomanagements werden Patientinnen und Patienten u. a. durch aktives Nachfragen von Patientennamen und Geburtsdatum vor der Durchführung von Eingriffen und Operationen oder durch spezielle Sicherheitsmaßnahmen vor der Gabe von Transfusionen sicher identifiziert. Ab September 2011 werden nun mit Hilfe von Patientenidentifikationsarmbändern die bestehenden Standards noch einmal verbessert. Dies ist ein weiterer Baustein, der auf Empfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. beruht und von einer Arbeitsgruppe im Pius-Hospital umgesetzt worden ist. Das neue, reißfeste Armband erhalten die Patienten bei ihrer Ankunft in der Zentralen Aufnahme, der Notaufnahme oder im Kreißsaal. Es enthält Informationen wie Vor- und Nachname des Patienten, Geburtsdatum und Fallnummer in Klarschrift und als Barcode.

5. August 2011Ausstellung der Oldenburger Künstlerin Renate Ruck

Unterstützung für pflegende Angehörige

Unter dem Titel "Metallballaden" erwartet Patienten, Besucher und alle Interessierten im Foyer eine neue Ausstellung. Hier präsentiert die Oldenburger Künstlerin Renate Ruck eine Auswahl ihrer Objekte aus Bronze und Eisen. Auf Schrottplätzen entdeckt Renate Ruck zunächst Metallstücke, die in ihr Assoziationen wecken. In der anschließenden Bearbeitung mit verschiedenen Werkzeugen reißt sie diese Fundstücke aus ihrer ursprünglichen Funktion und setzt sie in einen neuen Kontext. So entstehen ihre Metallballaden. Gegensätze wie rund und eckig oder zart und massiv prägen die Arbeiten der Oldenburger Künstlerin, wobei jedoch die Kugelform als zentrales Thema immer wieder auftaucht. Wir laden Sie herzlich ein, ihre Arbeiten bei uns im Hause kennenzulernen.

Am Montag, 8. August von 14 bis circa 16 Uhr ist Renate Ruck persönlich zugegen und freut sich, mit Interessierten über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

8. August – 6. September 2011. Die Werke sind täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr in unserem Foyer zu besichtigen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

20. Juni 2011ASCO 2011

Unterstützung für pflegende Angehörige

Live auf dem Kongress sprach Prof. Dr. Frank Griesinger mit weiteren Experten über aktuelle Daten zum Lungenkarzinom. Vorgestellt wurden einige neue Therapieansätze auf Basis molekularer Marker, sowie die Ergebnisse der EURTAC-Studie. Ein weiteres Thema war eine neue Chemotherapie-Option beim SCLC. Die gesamte Diskussionsrunde sehen Sie auf dem Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft.* [mehr…]

*) Beachten Sie das diese Information für Mediziner bestimmt ist und deshalb ein Login (z.B. Doc-Check) erfordert."

20. Mai 2011Unterstützung für pflegende Angehörige

Unterstützung für pflegende Angehörige

Ein neuer Kurs in Kinaesthetics für pflegende Angehörige ist ab Ende August wieder im Pius-Hospital möglich. Er findet an zwei Wochenenden mit folgenden Terminen statt:

Freitag, 26. August 2011 – 15 bis 19 Uhr
Samstag, 27. August 2011 – 9 bis 16 Uhr
Freitag, 7. Oktober 2011 – 15 bis 19 Uhr
Samstag, 8. Oktober 2011 – 9 bis 16 Uhr

Alle, die derzeit oder in naher Zukunft einen Angehörigen pflegen (ausgenommen sind professionelle Pflegekräfte), können in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule daran teilnehmen. Die Teilnahme an dem sehr praxisorientierten Kurs, der insgesamt 22 Stunden umfasst, ist für alle Versicherten kostenfrei, allein für Unterlagen und ein Zertifikat müssen Teilnehmer Gebühren in Höhe von 25 Euro selbst tragen.

Informationen und Anmeldung
Telefon(0441) 229 - 1207 oder (0441) 229 - 1221
E-Mail kinaesthetics@pius-hospital.de

6. Mai 2011Großer Andrang bei Büchertauschaktion

Büchertauschaktion „Zwei bringen – eins mitnehmen“

Lesebegeisterte zog es am 5. Mai ins Pius-Hospital. Grund: Anne Rathmann von der Patientenbücherei hatte zur großen Büchertauschaktion „Zwei bringen – eins mitnehmen“ aufgerufen. So nutzten Bücherwürmer die Gelegenheit, sich vor dem vielleicht nahenden Urlaub noch einmal mit neuem Lesestoff einzudecken oder just Ausgelesenes gegen neue Lektüre zu ersetzten.

Alternativ konnten Bücher auch für kleines Geld gekauft werden. Hiervon wurde ebenfalls reger Gebrauch gemacht, so dass niemand mit leeren Händen nach Hause ging. „Es freut mich, dass so viele den Weg zu uns gefunden haben“, sagt Anne Rathmann. „Auch von Patienten und deren Angehörige hat unsere Aktion viel positives Feedback erhalten.“ Bei so viel Zuspruch gibt es bestimmt eine Wiederholung des Büchertauschs.

15. April 2011Zukunftstag für Mädchen und Jungen 2011 im Pius-Hospital

Zukunftstag für Mädchen und Jungen 2011 im Pius-Hospital

Zukunftstag für Mädchen und Jungen 2011 im Pius-Hospital

Zum nunmehr elften Mal hieß es am 14. April: Heute ist Girls’ Day! An diesem Tag sollen Mädchen Einblicke in Berufe erlangen, die gemeinhin als typische Männerdomänen gelten. Um jedoch auch den Jungen die Gelegenheit zu bieten, in vermeintliche Frauenberufe hineinzuschnuppern, fand dieses Jahr parallel der erste Boys’ Day statt. Wie im letzten Jahr nahm das Pius-Hospital auch 2011 wieder an der Aktion teil. Geschäftsführerin Elisabeth Sandbrink konnte deshalb um acht Uhr 19 Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 14 Jahren in Empfang nehmen.

Nach der Begrüßung ging es auf einen Rundgang quer durchs Haus, wobei die Kinder in kurzen Zwischenstopps erste Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche wie die Patientenaufnahme oder die Physiotherapie erhielten. Anschließend wurde es ernst: Rund zweieinhalb Stunden verbrachten die Jungen und Mädchen in verschiedenen Abteilungen des Pius-Hospitals, wobei Jungen Berufe kennen lernten, die immer noch überwiegend von Frauen ausgeübt werden, beispielsweise in der Wäscherei oder der Patientenbücherei. Die Mädchen hingegen wurden in Bereichen wie IT oder Medizinphysik von den Mitarbeitern in Empfang genommen.

Danach gab es eine kräftige Stärkung mit Pizza und Eis, frisch zubereitet aus der Cafeteria. Im Anschluss ans Mittagessen wurden Ausbildungsberufe im Pius-Hospital vorgestellt – häufig durch kurze Präsentationen der Auszubildenden selbst. Bei den operationstechnischen Assistenten durften die jungen Besucher Kopfhauben und Mundschutz gleich vor Ort ausprobieren. Aber auch Küchenchef Jürgen Reinert ließ es sich nicht nehmen, die Jungen und Mädchen persönlich über eine Ausbildung in seinem Refugium zu informieren. Nach diesem abwechslungsreichen Vormittag verabschiedete Elisabeth Sandbrink die Kinder anschließend mit vielen neuen Eindrücken nach Hause. Und wer weiß: Vielleicht kehrt ja die eine oder der andere in der Zukunft als Auszubildender ins Pius zurück.

28. Februar 2011Ausstellung der Werkschule e.V. Oldenburg

Ausstellung der Werkschule e.V. Oldenburg

Junge Menschen, die ein Studium der freien oder angewandten Künste beginnen möchten, haben an der Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V. professionelle Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Bewerbung erhalten. Unter der Leitung von Peer Holthuisen entstanden so im Laufe verschiedener Kurse Arbeiten bzw. Modelle, mit denen sich die Schüler im Anschluss an einer Kunstakademie oder Fachhochschule bewerben können. Eine Auswahl der hier entstandenen Objekte zeigt das Pius-Hospital in seinem Foyer. Wir laden alle Patientinnen, Patienten und Besucher herzlich ein, die Objekte des künstlerischen Nachwuchses kennen zu lernen.

1. – 25. März 2011. Unser Foyer ist jeden Tag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr zugänglich. Die Besichtigung der Ausstellung ist kostenlos.

7. Januar 2011Ausstellung „(Im) Wasser ist Leben“

Ausstellung „(Im) Wasser ist Leben“

Auch im neuen Jahr laden wir Patienten und Besucher herzlich dazu ein, im Foyer des Pius-Hospitals wechselnde Ausstellungen zu besichtigen. Ab Montag, 10. Januar sind hier Bilder des Oldenburgers Andreas Alwin Meyer zu besichtigen. Dabei handelt es sich um Fotografien von Reflexionen auf Wasseroberflächen. Alltägliches sichtbar zu machen, jedoch gleichzeitig die Unwiederbringlichkeit des Moments darzustellen, lautet Meyers Anliegen. Die Fotografien entstehen deshalb aus einem Augenblick heraus und werden im Nachhinein nicht von ihm bearbeitet. So regt uns der Fotograf an, Farben, Formen und Strukturen jedes Bildes mit eigenen subjektiven Figuren zu füllen – ähnlich wie bei der aus der Psychologie bekannten „Tintenklecks-Methode“. Lassen Sie sich von diesen besonderen Momentaufnahmen inspirieren!

10. Januar – 12. Februar 2011. Unser Foyer ist jeden Tag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr zugänglich. Die Besichtigung der Ausstellung ist kostenlos.

 

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