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Unser Endometriosezentrum

Im Schnitt vergehen in Deutschland sechs Jahre vom Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose von Endometriose. Die Gründe für diesen unnötig langen Leidensweg sind häufig mangelndes Wissen und fehlende Erfahrung mit dieser Erkrankung. An diesem Punkt setzt die Idee des Pius-Endometriosezentrums an: Hier werden Patientinnen von speziell ausgebildeten Experten betreut und behandelt. So werden Wissen und Kompetenz gebündelt und zum Nutzen der Patientinnen eingesetzt. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen den ärztlichen Disziplinen besonders wichtig. In unserem Endometriosezentrum haben wir jahrelange Erfahrung mit diesem Ansatz. Im Laufe der Jahre hat sich eine intensive Zusammenarbeit unseres Zentrums mit weiteren Kliniken und Fachabteilungen etabliert, um insbesondere bei schweren Erkrankungen eine umfassende Beratung, Betreuung und Therapie unter einem Dach zu gewährleisten.

Wir bieten Spezialsprechstunden für Patientinnen an, bei denen der Verdacht auf eine Endometriose besteht, beziehungsweise die Erkrankung schon diagnostiziert ist. Jährlich führen wir insgesamt rund 2.700 Operationen durch, davon entfallen etwa 500 auf Eingriffe bei Endometriosepatientinnen. Diese Operationen werden ambulant oder im stationären Rahmen durchgeführt. Fast immer kommen dabei endoskopische Operationsmethoden zum Einsatz, dies ist auch bei sehr ausgedehnten Befunden möglich.

Bild © Anja Roesnick - Fotolia.com

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