druckertell a friendfacebooktwitterVZdeliciousmrwonggoogle

Ambulantes Augen-Operationszentrum

Der Graue Star (Katarakt) – früher die häufigste Ursache für Sehbehinderung oder Blindheit im fortgeschrittenen Alter – ist dank spezialisierter Augen-Chirurgen heute in Deutschland kein Problem mehr. Eine Operation genügt, um die getrübte Linse gegen eine neue Kunststofflinse auszutauschen. Der Eingriff ist so minimal belastend, dass er in den meisten Fällen sogar ambulant ausgeführt werden kann.

30.000 ambulante Augenoperationen

Die Klinik für ambulante Augenchirurgie im Pius-Hospital gehört zu den größten und wichtigsten ambulanten Operationszentren in Norddeutschland. Mehr als 30.000 ambulante Augenoperationen wurden in den letzten 10 Jahren erfolgreich ausgeführt.

Die ambulante Augenchirurgie gewinnt zunehmend an Bedeutung, dabei spielen die ambulanten Einrichtungen an Krankenhäusern eine tragende Rolle.

Ob ambulant oder stationär, in jedem Fall legen die Augenärzte im Pius-Hospital großen Wert darauf, die Patienten optimal zu versorgen. Unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Aspekte kommen hier die modernsten Operationsverfahren zur Anwendung. Selbstverständlich gehören die neusten Intraokularlinsen, wie z. B. die Linsen mit Blaulichtfiltern zum Standard der Klinik. Darüber hinaus stehen auch die so genannten Sonderlinsen zur Verfügung, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten hin verwendet werden.

Refraktive Laser-Technologie in der Augenheilkunde

Mittlerweile werden von über 6.000 Augenoperationen pro Jahr am Pius-Hospital mehr als die Hälfte ambulant ausgeführt. Tendenz steigend. Deshalb baute die Augenklinik ein eigenständiges ambulantes Augen-Operations Zentrum (AOZ) an der Grünen Straße. Dort gibt es neben bisherigen ambulanten Operationen einen weiteren Schwerpunkt in der refraktiven Chirurgie, also Laser-Operationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeit.

defaultmediumlarge