Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre ChirurgieRundgang
 | | Haupteingang (außen) Herzlich Willkommen im Pius-Hospital |
 | | Haupteingang (innen) Helle Farben und Licht – Hier sind Sie gut aufgehoben! |
 | | Information Können wir Ihnen weiterhelfen? Das Team an der Informationstheke im Eingangsfoyer – Irmtraud Dübler, Janina Franz, Sabrina Gramberg, Bärbel Heisch, Kristin Jürgens, Bernhard Kesse, Ingrid Hambach, Edith Markscheit-Räker, Angela Gollnow und Marianne Borgert– ist immer für Sie da. |
 | | Patientenanmeldung Wenn Sie zur Stationären Behandlung in die Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie einbestellt wurden, nehmen Sie im Wartebereich der Patientenanmeldung platz. Sie werden von einer Mitarbeiterin zu Ihrem Termin aufgerufen. Sie sorgt später auch dafür, dass Sie gut im Medizinischen Bereich (der Zentrale Aufnahme oder der jeweiligen Station) ankommen. Sofern erforderlich holt Sie eine Krankenschwester oder ein Lotse vor Ort ab und begleitet Sie. |
 | | Foyer Von hier aus geht es in alle Richtungen weiter: Geradeaus durch und dann rechts finden Sie unsere Cafeteria mit einer frischen und reichhaltigen Speisekarte. Geradeaus durch und dann links sind die Besucherfahrstühle, die Sie zu allen Stationen bringen. Wenn Sie in unsere Ambulanz möchten, biegen Sie bitte beim Wasserspiel links ab und gehen den Gang mit den Patientenanmeldungen ganz durch. Am Ende dieses Ganges gelangen Sie in ein weiteres Treppenhaus, in dem auch ein weiterer Fahrstuhl zur Verfügung steht. Ein Stockwerk darüber finden Sie das Sekretariat der Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie. |
 | | Anmeldung Mit Angelika Krause haben Sie den Sprechstunden-Termin telefonisch vereinbart. Sie nimmt Sie zur ambulanten Sprechstunde in Empfang. Wir versuchen, lange Wartezeiten für Sie zu vermeiden. Da wir aber ein Akut-Krankenhaus und das einzige Gefäßzentrum im Raum Oldenburg sind, kann es immer wieder passieren, dass wir einen Notfall vorziehen müssen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis. |
 | | Station 1A Hier werden Sie von Stations-Schwester Heike Sparke und ihrem Team betreut. Steht eine Operation an, kommen Sie in der Regel am Tag zuvor zu uns. Wir organisieren für Sie die notwendigen Voruntersuchungen, erklären Ihnen, was Sie vor, während und nach dem Eingriff erwartet, beantworten Ihre Fragen und sind an Ihrer Seite. Auch in den kommenden Tagen ist das Team immer für Sie da und hilft Ihnen, sich schnell und sicher zu erholen. |
 | | Anästhesist im Patientengespräch Am Tag vor der Operation besucht ein Anästhesist Sie in Ihrem Zimmer und stimmt mit Ihnen den genauen Verlauf der Narkose ab. |
 | | OP Vorraum, Anästhesie-Team Die Ärztinnen und Ärzte der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin und ein spezialisiertes Pflegeteam sorgen dafür, dass Sie keine Schmerzen und keine Angst haben. Während der gesamten Operation sind sie an Ihrer Seite und überwachen die Vitalfunktionen Ihres Körpers. |
 | | OP, Operations-Team Sie werden in einem unserer Operationssäle operiert, die besonderen hygienischen Anforderungen entsprechen. Unsere Ärzte haben Sie bereits kennen gelernt. Zusätzlich betreut Sie während der Operation ein auf OP-Pflege spezialisiertes Team. |
 | | Aneurysma Ein Aneurysma der Bauch- oder Brustschlagader gehört zu den besonders tückischen Gefäßerkrankungen. Es handelt sich dabei um eine so genannte Aussackung, also Ausdehnung der betroffenen Aorta. Durch die Dehnung wird die Gefäßwand dünn und brüchig, und es besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt reißt. Mit besonderen Ultraschall- und Röntgenverfahren (Angiografie) können wir ein Aneurysma frühzeitig diagnostizieren und mit einer Operation die Gefahr abwenden. |
 | | Angiografiebild Stent-OP Auch in der Gefäßchirurgie setzen wir minimal-invasive Techniken ein und vermeiden damit oft eine größere Operation. Zum Beispiel bei der Implantation eines Aorten-Stents. Den führen wir mit Hilfe von Kathetern über die Leiste direkt in die Aorta ein. Die Lage des Katheters und des Stents kontrollieren wir während des Eingriffes mit einer mobilen Röntgenanlage. |
 | | Thorakoskopischer Eingriff Dank moderner Medizintechnik können wir inzwischen viele Eingriffe am Brustkorb mit der so genannten Schlüsselloch-Chirurgie (Thorakoskopie – Spiegelung des Brustkorbes) ausführen. Der Vorteil für Sie: wir müssen nicht den Brustkorb eröffnen. Es genügen oft wenige kleine Schnitte, um das für die Operation benötigte Endoskop und weitere Instrumente einführen zu können. Nach der Operation haben Sie weniger Wundschmerzen, die Schnitte heilen schnell ab und es bleiben nur kleine Narben zurück. Oft können Sie bereits nach wenigen Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. |
 | | Patient bei Atemtherapie Nach Eingriffen am Brustkorb und bei langer Bettlägerigkeit zeigen die Mitarbeiter der Physiotherapie Ihnen einfache Techniken, die das Atmen und Husten erleichtern. Wenn Ihre Lunge gut belüftet und durchblutet wird, entstehen weniger Lungenentzündungen. Außerdem wird Ihr ganzer Körper dadurch besser mit Sauerstoff versorgt. Das fördert den Heilungsprozess. |
 | | Patientenzimmer In hellen und geräumigen Zimmern erholen Sie sich nach der Operation. |
 | | Cafeteria Auch wenn Sie noch im Krankenhaus bleiben müssen, bis die Wunden zuverlässig verheilt sind, können Sie nach einigen Tagen schon wieder das Leben genießen. Wie wär’s zum Beispiel mit einem Ausflug in die Cafeteria? |
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